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Am Samstag, dem 26. September 2009, brachte der Tropensturm Ketsana in Manila heftige Niederschläge. Binnen sechs Stunden fiel die Niederschlagsmenge eines ganzen Monats. Tausende von Einwohnern kletterten auf die Dächer ihrer Häuser, um sich vor den Wassermassen in Sicherheit zu bringen. Es ist das mit Abstand schwerste Hochwasser in Manila seit 42 Jahren. Die Ärmsten der Armen habe alles verloren. Der Weinverein aus NRW, der seit 10 Jahren in Manila ein Hilfsprojekt unterhält, erhielt am Sonntagmorgen eine SMS aus Manila von Pater Ben: er sei unverletzt, ebenso die meisten Bewohner. Große Teile der Stadt stehen unter Wasser, auch das Elektrizitätsnetz ist zusammengebrochen, ebenso die Telefonleitungen.
Für die Hauptstadt Manila und die umliegenden Provinzen wurde der Notstand ausgerufen. Der Flugbetrieb auf dem internationalen Flughafen von Manila wurde in der Zwischenzeit wieder aufgenommen.
Meteorologen rechnen auch in den naechsten Tagen mit anhaltenden Gewittern und Regenschauern. Ein weiteres Tropentief wird sich juengsten Prognosen zufolge am 5. Oktober den Philippinen nähern, es könnte sein, das es nördlich von Manila eintreffen wird.
Die Deutsche Oenophilogen Gesellschaft Gemeindienst e.V. wird schnellst möglich Hilfe leisten, so bald fest steht, welche Schäden es in den Unterrichtsräumen und Kindergärten gibt. Darüber hinaus wird Geld für Reis und Grundnahrungsmittel bereitgestellt werden.
Infos im Web:
Spiegel: http://www.spiegel.de/video/video-1024057.html#sp.playlist=1024055,1024056,1024057,1024058&sp.starttab=1 
Die nachfolgenden Bilder erhielten wir in einer Email von Pater Ben, wir kennen daher nicht die Namen der Fotografen. Sollten wir Bilder von Presseagenturen veröffentlich haben, so bitten wir um Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich war, das Einverständnis des Fotografen einzuholen. Bitte kontaktieren Sie uns, wir löschen die Bilder dann augenblicklich. 






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